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Das traurige Bild des Heimatortes
Antlitz einer ganzen Region

Brandenburgs beliebteste Ferienregion ist die Seenlandschaft südöstlich von Berlin. Insbesondere der wunderschöne Scharmützelsee zieht Menschen aus ganz Deutschland an. Da sich der Sitz unserer Firma genau hier befindet und sich der Verfall des Kulturgutes "Streuobst" seit Jahren direkt vor unseren Augen offenbart, möchten wir zunächst hier aktiv werden.

Anhand der folgenden Bilder, die wir im Frühjahr und zum Sommeranfang gemacht haben, zeigt sich ein Bild vom Zustand der Streuobstbestände, wie es deutlicher nicht sein kann.

Der Zustand der Obstbestände zeigt sich allein schon im kleinen Dorf Glienicke – stellvertretend für die umliegenden Gemeinden. Hier wird deutlich, wie immens groß die Herausforderung ist, das verloren gehende Kulturgut zu erhalten oder wiederherzustellen.



Verwilderte Feldwege:
Es gibt viel zu tun

Blühende und tragende Obstbäume am Wegesrand – was für eine Augenweide. So war es einst – so soll es wieder sein. Viel Zeit und Arbeit wird nötig sein, um all das wieder bewundern zu können

    Was grundsätzlich nötig ist:
  • Bestandssichtung/Bewertung
  • Beachtung bestehender Lebensräume und Biotope
    (z.B. Totholz)
  • Beseitigung Wildwuchs
  • Pflege/Verjüngung bestehender Obstbäume
  • Neupflanzungen

Vieles von einst kann durch fachgerechte Pflegemaßnahmen noch erhalten werden. Dies können wir vor Ort für Sie bestimmen. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Hier einige Beispiele, wie sich der Verfall des Kulturgutes "Streuobst" seit Jahren direkt vor unseren Augen offenbart:

Der Buschweg (Glienicke)

Eine Allee beidseitig mit Pflaumen und Zwetschgen bepflanzt, vereinzelt Apfel- und Birnbäume dazwischen. Heute ist der Bestand völlig verwahrlost, die noch vorhandenen Bäume z.T. unfruchtbar und teilweise abgestorben.

Buchweg Frühjahr
Im Frühjahr
 
Buschweg Sommer
Im Sommer (zugewachsen, unfruchtbar)

Ahrensdorfer Weg (Glienicke)

Eine Allee, die einst beidseitig abschnittsweise mit Zwetschgen-, Apfel- und Birnbäumen bepflanzt wurde. Heute ist der Bestand durch Wildwuchs nahezu verschwunden

Ahrensdorfer Frühjahr
Im Frühjahr
Ahrensdorfer Sommer
Im Sommer (verwildert)

Behrensdorfer Weg (Glienicke)

Ebenfalls eine Allee beidseitig mit Zwetschgen-, Apfel- und Birnbäumen bepflanzt. Die letzten Reste des Bestandes sind durch völlige Verwahrlosung im Absterben begriffen.

Behrensdorfer Weg Frühjahr
Im Frühjahr
 
Behrensdorfer Weg Sommer
Im Sommer (abgebrochene Äste)

Kirschallee (Glienicke)

Eine Allee beidseitig mit Süßkirschen unterschiedlicher Reifezeit bepflanzt. Der Bestand ist heute stark dezimiert, die Bäume durch Pilzbefall oder Sturmschäden krank.

Kirschallee Frühjahr
Im Frühjahr
 
Kirschallee Sommer
Im Sommer (Schädlinge und Pilzbefall)

Eine Sehenswürdigkeit entsteht:
Streuobstwiesen zum Erleben

Wunderschöne Wiesen voller Obstbäume, ein Ort zum Verweilen, Entdecken und Träumen – sie sind unauffindbar selten geworden in unserer Region.

Unsere Idee:

Projekt Streuobstwiesen in Bad Saarow-Pieskow

Regional einzigartig sollen in Bad Saarow-Pieskow auf einer Gesamtfläche von 2 Hektar gleich 2 riesige Streuobstwiesen entstehen. Auf diesen Wiesen planen wir die Pflanzung von ca. 300 Obstbäumen alter Sorten.

Ziele:

  • Bewußtseinserzeugung historischer Obstsortenvielfalt
  • Erlebbare, anfaßbare und probierbare Vielfalt
  • Schaffung einer Sehenswürdigkeit

Ein solches Projekt ist ohne fremde Finanzierung jedoch nicht möglich. Sie sind daran interessiert? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Bad Saarow-Pieskow
Hier könnte eine Streuobstwiese entstehen
Wiese
So könnte es dann dort aussehen!



Brandenburg

Obstallee